Freitag, 28. Mai 2010

Was von der Woche übrigbleibt

So, da bin ich wieder und möchte berichten, welche Gedanken astrologischen Inhalts bei mir so hängengeblieben sind.

Da ist natürlich nachrichtentechnisch die Oder-Flut, die ich der momentanen Mars-Neptun-Opposition (Mars auf 25° Löwe, Neptun auf 28° Wassermann) anlasten möchte. Neptun ist noch dazu stationär, wird am Montag den 31. abends rückläufig und hat momentan seine größte Kraft. Die genaue Opposition von Mars und Neptun ist dann am Freitag, den 4. Juni. Chiron, jüngst in die Fische gewechselt, trägt als offene Wunde natürlich auch zum Unheil bei.

Aber um Polen müssen wir uns wohl nicht die größten Sorgen machen, den schlimmsten Skandal (Chiron) an Verseuchung (Neptun) finden wir leider immer noch in Amerika, wo es den BP-Spezialisten partout nicht gelingen will, das Öl-Bohrloch im Golf von Mexico zu stopfen. Wie vermessen (Mars in Löwe), den Meeresboden so gewaltsam anzuzapfen! Ich habe letzten Freitag schon ausführlicher darüber berichtet - leider gibt es noch keine Entwarnung.
Mein amerikanischer Kollege Eric Francis meint ja, es sei 5 nach 12, und ehrlich gesagt stimme ich ihm zu. Die Unmengen von Chemie (nicht nur Öl, sondern auch zugeschüttetes "helfendes" Gift) wird die Natur wohl nicht mehr loswerden können, jedenfalls nicht zu meinen Lebzeiten.

Ich hätte es ja ehrlich gesagt auch vorgezogen, die Finanzkrise als Verwirklichung der Quadratur von Saturn in Waage (bald wieder) und Pluto im Steinbock (seit 2 Jahren) zu interpretieren - dass unsere Lebensgrundlage, die Natur so versaut wird, das will mir einfach nicht ins Bewußtsein.

Ich sehe keine Zukunft für die Menschheit, tut mir leid. Obwohl ja an vielen Orten aufgeräumt wird, das sehe ich auch. Aber womöglich zu spät.
Ihr merkt schon, ich habe Pluto am Aszendenten und muss mich zum Optimismus zwingen.

Ob Uranus/Jupiter in Widder jetzt den Quantensprung bringen können?
Schalten Sie auch nächste Woche wieder ein!


Kommentare:

Natalie Ehnes hat gesagt…

Witz: Treffen sich zwei Planeten, fragt einer den anderen: "na wie geht`s ?" Sagt der zweite: "könnte besser sein, ich hab Homosapiens." Daraufhin der erste: "keine Sorge, das geht vorbei".

aus: http://www.initiative.cc/rubriken/zitate.htm

Nicola hat gesagt…

Oh danke liebe Natalie für diesen Kommentar!