Dienstag, 8. März 2011

Übrigens ...

Da bin ich wieder

Der Große Computer läuft wieder - es war die Grafikkarte, die in die Knie gegangen war, und mein Freund Shrek hat hier am Wochenende alles wieder in Ordnung gebracht.
Es war eine tolle Zeit - hier in Berlin ist ja auch bombiges Wetter und dieser Sonnenschein hebt meine (unser aller) Laune immer gleich ins Himmlische.

So weit, so gut.
Ab morgen, 11h30, gibt es wieder Karmapa-Teachings online, da werd ich mich mal einklinken unter Karmapa-teachings. Kommt doch mit!

Freitag, 4. März 2011

Fische-Neumond

Heute abend haben wir wieder Neumond im Zeichen Fische.
Seit ein paar Wochen mache ich immer eine Prognose für Neu- bzw. Vollmond - noch taste ich mich da selber etwas ran. Wie es nämlich in der Astrologie so ist - es gibt kein richtig oder falsch.
Und ich habe mich jetzt entschlossen, etwas auszuprobieren und deute ganz spontan (naja) einfach mal so drauflos. Wenn was dran ist - umso besser.

Hier sehen wir also den Fische-Neumond, berechnet auf Berlin am 4.3. um 21h46.
Der Neumond fällt ins 5. Haus = Spaß, Spiel, Spannung!
Wir sehen eine einfühlsame Planetenbande angeführt von Neptun (noch auf 29° Wassermann), danach reihen sich Chiron, Mars, Sonne, Mond, Merkur, Ceres und Uranus (29°33 Fische). Wenn also um diese Uhrzeit ein Kind geboren würde, könnte man ihm eine großartige Laufbahn als Komponist oder Maler vorhersagen. Sehr feinsinnig, sehr subtil, sehr kreativ - Waldorfschule ist zwingend. Oder immer wieder Psychiatrieaufenthalte, falls die Eltern auf einer Bauarbeiterkarriere bestehen - aber wer will das schon. Aszendentenherrscherin Venus steht ganz Anfang Wassermann und ist nicht sehr konventionell.

Also feiert Eure Kreativität! Kocht ein schönes Essen, habt Euch so recht nach Herzenslust lieb!
Ich persönlich freue mich auf ein verlängertes Wochenende mit Shrek, der seit Weihnachten nicht mehr hier war.

Bis denne!

Donnerstag, 3. März 2011

Der Weltraum - unendliche Weiten im März

Schon wieder ist ein Monat rum und es gibt einen neuen astronomischen Link für März.
Ich habe das Gefühl, als ob sich bei der Nasa was verändert hat - das Video hat eine andere Kommentarstimme und auch einen anders strukturierten Inhalt - nicht soviele mythologische Bezüge, sondern mehr Abbildungen dessen, was man auch wirklich am Nachthimmel sehen kann. Sehen könnte - wenn man ein Fernrohr hätte.
Zumindest hier in Berlin ist der Himmel ja schon seit ca. 2 Woche sehr klar, man kann also auch was sehen das oben.

Mittwoch, 2. März 2011

Dark Moon - kurz vor Fische-Neumond

Hallihallo, da bin ich wieder.
Wir haben jetzt noch Wassermann-Mond, das heißt dass wir uns in der Balsamischen Mondphase befinden - der letzten Mondphase vor dem Fische-Neumond am Freitag abend, 21h46. Danach beginnt wieder ein neuer Zyklus.

Der Horoskopeigner, den ich heute vorstelle, ist Johnny Cash, größter Countryheld aller Zeiten mit der durchdringendsten tiefen Stimme überhaupt. Er klang ja immer so, als ob er aus dem alten Testament vorläse, Bible Belt eben,
Vielleicht hat ja die eine oder der andere von Euch den Film "Walk the Line" gesehen, da wird oscarreif präsentiert, wie die Cash-Welt funktionierte.

Johnny Cash wurde am 26. Februar 1932 um 7h30 in Kingsland, Arizona geboren.
Zeichnung hier rechts, anklicken vergrössert.

Ein phänomenal fischiges Horoskop, Sonne und Mars in den Fischen, im 12. Fische-Haus mit einer Neptun-Opposition. Mehr geht nicht.
Natürlich hatte Johnny es schwer, aber das Leben war bei ihm. Seine Drogengeschichte ist legendär, aber er konnte sich immer auf seine Musikalität und seine große Liebe verlassen. Für seine Leidenschaft spricht der Skorpion-Mond und das Venus-Pluto-Quadrat, da krieg ich ja schon Gänsehaut vom Hinschauen.
Als YouTube-Schmankerl hab ich ein Lied aus seiner späten "American Recordings"-Phase ausgewählt, weil ich es so schön finde. Neil Diamond hat es geschrieben, Tom Petty singt im Hintergrund und spielt auch Gitarre. Optisch ist das Video übrigens nicht so der Knaller - es geht um die Musik.


Mal kurz das Neueste ...

Liebe Freunde, der Mondknoten hat das Zeichen gewechselt: Aus einem Steinbock-Nordknoten wurde ein Schütze-Nordknoten und ich bin sehr gespannt, wie wir uns in den kommenden 11/2 Jahren fühlen werden. Schütze-Sonne (mit Jupiter-Konjunktion!) zu Guttenberg hat die Biege gemacht - soviel Verantwortung war ihm dann doch zuviel. Seine Familie wird sich freuen - hoffe ich.

Mein Schulfreund hat mir einen sehr lustigen Link geschickt - "Versteckte Perlen" aus den Kellern des ZDF-Archives. Ich bin ehrlich gesagt ziemlich erleichtert, dass ich keine Katholikin mehr bin - wenn man das so sagen kann, denn irgendwie ist katholisch sein ja auch was fürs Leben. OK, ich schäme mich nicht mehr, mal katholisch gewesen zu sein - ist doch auch schon was.

Meinen Post über den Fische-Dark Moon verschiebe ich auf heute Abend - vielleicht bekomme ich heute nachmittag noch eine Eingebung, wessen Horoskop ich dazu feature - es gibt für mich mit meinem Fische-DC einfach zuviele Traumpartner. Ich kann mich gar nicht entscheiden, ist alles so schön bunt hier!
Bis nachher.

Dienstag, 1. März 2011

Ulla Janascheck über Chiron

Wie Ihr vielleicht auch schon wisst, hat der Asteroid Chiron jüngst das Zeichen gewechselt - er steht jetzt auf 1-2° Fische und wird im Zeichen Fische noch jahrelang bleiben.
Viele von uns (die Jahrgänge 1960 - 69) haben ebenfalls Chiron im Geburtshoroskop in den Fischen, erleben also gerade bzw. in den nächsten Jahren, die Chironwiederkehr - die Rückkehr Chirons an seine Radixposition.
Meine sehr geschätzte Kollegin Ulla Janascheck hat zum Thema Chiron einiges zu sagen und zu bewegen - leider/naturgemäss macht sie das nur für Frauen, aber es gibt ja unter den Astrointeressierten sowieso mehr Frauen.

Chiron, die verwundete Heilerinnenkraft, weist auf eine hypersensible
Stelle im gesamten Persönlichkeitssystem. Hier ist die empfindliche
Schwachstelle. Hier wiehert das innere Pferd sofort los und geht in
Fluchtstellung. Hier liegt aber auch unsere größte Kraft, das Potenzial
zur Heilung.
Hier ist auch das Tor zur z.B. Hellsichtigkeit, Hellhörigkeit, Hellfühlen,
denn hier sind unsere Wahrnehmungsantennen besonders fein
eingestellt.
Chiron, die verwundete Heilerinnenkraft verrät uns, wo wir Nomaden
bleiben, wo immer Bewegung ist, wo wir immer weiterziehen – weil es
uns „irgendwo“ hin – in die Weite - ruft. Weil wir Sehnsüchte haben und
von einer anderen noch unbekannten Welt träumen, zu der wir
aufbrechen wollen. Wir fühlen uns hier häufig heimatlos, unverwurzelt –
könnten frei sein, haben aber oft das Gefühl, genau da etwas zu
vermissen. Das ist der Schmerz, der die Suche begleitet.
Chirons Suche führt zu unserer wahren spirituellen Heimat. Der Weg
führt zu der Weisheit, die dann entsteht, wenn wir in unserem -
manchmal sehr alten - Schmerz angekommen sind. Ihn annehmen
können, akzeptieren und dann damit weitergehen. Uns darauf
sensibilisieren, damit zu sein und für seine Heilung zu sorgen. Wir sind
dann in uns zu Hause und können uns mit uns selbst weiterbewegen.
Wir haben nicht mehr das Gefühl, uns verlassen zu müssen. Wir
erkennen auch, dass es nichts zu verlassen gibt. So beginnt der
Heilungsprozess, der das spirituelle Selbst gesunden lässt.


Ulla Janascheks Homepage findet Ihr hier.